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Im Haus Viktoria Luise
Ein Knie ist mit Kinesiotape bandagiert.

Kinesiotape

Das Kinesiotape, auch bekannt als Kinesio-Tape oder Kinesiotaping, hat seinen Ursprung in den 70er Jahren und wurde von einem japanischen Chiropraktiker entwickelt, der schmerzende Gelenke und Muskeln mit Hilfe von dehnbaren Verbandmaterialien behandelte. Diese innovative Methode hat sich seitdem zu einer beliebten Therapieform entwickelt und wird heute vielfach zur Schmerzlinderung und Unterstützung der
Genesung eingesetzt.

Kinesiotapes werden speziell für verschiedene Körperbereiche verwendet, wie zum Beispiel zum Stabilisieren des Sprung- oder Kniegelenkes oder zur unterstützenden Korrektur der Stellung der Kniescheibe. Aber auch an allen anderen Gelenken und der Wirbelsäule kann ein Tape hilfreich sein.

Das Kinesiotape wird direkt auf die Haut aufgebracht und bleibt dort haften. Während der Bewegung verschiebt sich die Haut sanft über das darunterliegende Gewebe. Dieser kontinuierliche Reiz dient dazu, die Muskelspannung zu regulieren und Signale an das zentrale Nervensystem zu senden, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Eine weitere wichtige Funktion des Kinesiotapes besteht darin, geschädigte Muskeln, Bänder oder Gelenke zu stützen und zu entlasten. Dies ist besonders bei
Sportverletzungen von Vorteil, da das Tape dazu beitragen kann, weitere Schäden zu verhindern und eine schnellere Genesung zu ermöglichen.

Das Kinesiotaping findet Anwendung bei einer Vielzahl von Beschwerden, darunter Muskelverletzungen, Gelenkverletzungen, Bandverletzungen und bei Probleme, die durch übermäßige Muskelspannung verursacht werden. Auch können Schwellungen mit den Tapes beeinflusst werden. Es bietet eine nicht-invasive Möglichkeit zur Behandlung dieser Probleme.

Es ist erwähnenswert, dass Kinesiotaping in der Regel als Selbstzahlerleistung angeboten wird und normalerweise nicht auf ärztliche Verordnung erfolgt. Einige Krankenkassen können jedoch die Kosten für diese physiotherapeutische Maßnahme erstatten.

Kinesiotape

Das Kinesiotape, auch bekannt als Kinesio-Tape oder Kinesiotaping, hat seinen Ursprung in den 70er Jahren und wurde von einem japanischen Chiropraktiker entwickelt, der schmerzende Gelenke und Muskeln mit Hilfe von dehnbaren Verbandmaterialien behandelte. Diese innovative Methode hat sich seitdem zu einer beliebten Therapieform entwickelt und wird heute vielfach zur Schmerzlinderung und Unterstützung der
Genesung eingesetzt.

Kinesiotapes werden speziell für verschiedene Körperbereiche verwendet, wie zum Beispiel zum Stabilisieren des Sprung- oder Kniegelenkes oder zur unterstützenden Korrektur der Stellung der Kniescheibe. Aber auch an allen anderen Gelenken und der Wirbelsäule kann ein Tape hilfreich sein.

Das Kinesiotape wird direkt auf die Haut aufgebracht und bleibt dort haften. Während der Bewegung verschiebt sich die Haut sanft über das darunterliegende Gewebe. Dieser kontinuierliche Reiz dient dazu, die Muskelspannung zu regulieren und Signale an das zentrale Nervensystem zu senden, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Eine weitere wichtige Funktion des Kinesiotapes besteht darin, geschädigte Muskeln, Bänder oder Gelenke zu stützen und zu entlasten. Dies ist besonders bei
Sportverletzungen von Vorteil, da das Tape dazu beitragen kann, weitere Schäden zu verhindern und eine schnellere Genesung zu ermöglichen.

Das Kinesiotaping findet Anwendung bei einer Vielzahl von Beschwerden, darunter Muskelverletzungen, Gelenkverletzungen, Bandverletzungen und bei Probleme, die durch übermäßige Muskelspannung verursacht werden. Auch können Schwellungen mit den Tapes beeinflusst werden. Es bietet eine nicht-invasive Möglichkeit zur Behandlung dieser Probleme.

Es ist erwähnenswert, dass Kinesiotaping in der Regel als Selbstzahlerleistung angeboten wird und normalerweise nicht auf ärztliche Verordnung erfolgt. Einige Krankenkassen können jedoch die Kosten für diese physiotherapeutische Maßnahme erstatten.

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